Press Reviews
Computer Music magazine – computermusic.co.uk
About CableDance ACE Soundset – Issue CM151
“CableDance is one of three new soundsets for u-he`s ACE modular synth. It comes from German sound designers CFA-Sound and is a very focused affair, with just 64 patches designed for electro, house and minimal producers. It`s divided into basses, drums, effects, sequences and synths. The vast majority of the patches fall into the bass and synth categories, and range from fat round (CableGuy Bass) to the bright and edgy (SmackSnack Synth). Overall, sounds are very crispy and responsive, demonstrating ACE`s architecture well. The only thing lacking is a few more sequences and effects patches. 8/10“
![]()
Rekkerd – rekkerd.org
About Futured Episode 2 Expander Massive soundset – (full review)
“What a beautiful collection of sounds! You get a wide range of sounds, from sharp eerie atmospheres to lush plucked sounds to amazing organic pads. Browsing the presets I found just about every single patch completely inspiring. The macro controls are mapped to useful parameters for easy and fast manipulation of the sounds. In short, Futured Episode 2 delivers a collection of high quality, well designed sounds with a unique character.”
About CableSphere ACE soundset – (full review)
“In short CableSphere is a solid set, but make sure to listen to the audio demo to see if it has the type of sounds you are after. For a more complete array of sounds it might make sense to get the whole Cable series of soundsets instead. Also, don’t forget to get the free CableBass and CableDrum sets featuring 32 sounds each. Again quality sounds, very generous.”
![]()
Beat magazine- beat.de
About Dubstep Frequency Vol.1 sample pack – Issue #76
“Diese Sample-Kollektion von CFA-Sound widmet sich ganz den musikalischen Markenzeichen des Dubstep, nämlich markerschütternden Sub- und Wobble-Bässen, die klingen, als würden sich zwei Transformers ihre Metallvisagen polieren. Der Inhalt rekrutiert sich aus 303 WAV-Samples in 24-Bit-Qualität, darunter 96 Bass-Sounds, 33 Bass-Loops in 140 BPM sowie 29 Wobble-Kits mit insgesamt 174 Samples. Letztgenannte liegen in zwei verschiedenen Tempovariationen sowie zusätzlich als F-Moll-Akkorde vor. Überdies sind auch Patches für EXS24 und Kontakt enthalten. Stilsicher und auf hohem Niveau gibt Dubstep Frequency Vol.1 zeitgemäße Dubstep-Bässe zum Besten. Dabei stellt die Sammlung eine gelungene Alternative für alle jene dar, die bei Synthesizer-Sounds lieber mit Samples als mit Synthesizern arbeiten.”
About DrumGrizzly 2.0 plugin – Issue #74
“Roooaaarrr! – Ein gefährlich aussehender Teddy mit gefletschten Zähnen und rot glühenden Augen blickt uns auf der Bedienoberfläche von DrumGrizzly entgegen. Sehr passend, denn auch in puncto Klang zeigt sich der Spezialist für analoge Drum- und Percussion-Sounds rotzig und frech. Das Klangbesteck rekrutiert sich aus zwei Sinusoszillatoren, die sich jeweils über einen weiten Frequenzbereich hinweg stimmen lassen. Durch eine Tonhöhenmodulation des ersten Oszillators können Sie mit wenigen Handgriffen klassische Bassdrums erzeugen, während sich der Klang dank Frequenzmodulation effektiv aufrauen lässt. In der Tone-Shaping-Sektion finden sich ein flexibel einstellbarer Rauschgenerator, der besonders bei Snare-, Hi-Hat und Percussion-Sounds seine Stärken ausspielt, sowie ein Klickoszillator, der den Anschlag des Klangs effektiv hervorhebt. Für den gewünschten Dreck sorgen überdies ein virtueller Röhren- und ein Triodenverzerrer sowie ein LoFi-Effekt mit eigenem Tiefpassfilter. Dank eines zweifachen Oversamplings und eines Anti-Aliasing-Algorithmus besitzt DrumGrizzly eine sehr gute Klangqualität. Die Emulation eines analogen Synthesizers geht dabei sogar so weit, dass der gespielte Sound dank subtiler Variationen bei Wiederholungen nie exakt gleich klingt. Die 100 Werks-Presets geben einen guten Überblick über die klanglichen Möglichkeiten des kleinen Rackers. Unser einziger Kritikpunkt an der Bedienoberfläche ist, dass Reglereinstellungen etwas schlecht ablesbar sind.
Fazit Mit DrumGrizzly ist CFA-Sound ein kleines aber feines Plug-in zur Erzeugung druckvoller Bassdrums und bissiger Percussion-Sounds gelungen. Natürlich könnte man sich noch mehr Einstellmöglichkeiten wünschen, aber hier steht ganz klar eine einfache Bedienbarkeit im Vordergrund. Zu einem günstigen Preis erhalten Sie ein eigenständiges virtuelles Instrument, das nicht nur mit seinem gutem Klang, sondern auch mit seinem geringen Ressourcenbedarf punktet.”
![]()
pro|tone – pro-tone.eu
About DSP-Drums 01 ACE sample pack – (full review)
“This sample pack supports you with extremely subby loops that made our studio monitors and headphones go crazy – and the dancefloor ain’t any different for sure. The low freqency region is literally shaking every membrane. Furthermore the product delivers crisp and experimental drumshots from claps to kicks to various percussion elements, which makes “DSP-Drums ACE” probably one of the best choices for a very unique electro production including never-heard sounds: almost every sample is inspiring as such, besides the sounddesign being top notch: precise cuts, very different sounds (no “let’s deliver 1 GB of samples, only the data amount counts”), and also includes a Logic EXS24 and Native Instruments Kontakt version for creative loop experiments. 9/10”
![]()
Waveformless – waveformless.blogspot.com
About DSP-Drums 01 ACE sample pack – (full review)
“So what genres does this suit best? I could hear any of these sounds working really well for minimal and tech house, not to mention retro synth-pop styles. The percussion would work great in electro house and anything looking for a high quirk factor. There’s a lot of creativity in the sound design, the sound quality is top notch, and the price is very reasonable. Have a listen to the demos and download the demo samples first to see if these are a good fit for the kind of music you make. I’d love to see a future volume include some wilder, more sound-design-y use of effects, as it would really stand out. As it is, this is a great collection, very professionally done. [9/10]”
![]()
VST Cafe – vstcafe.com
About Divorce 1.1 plugin – (full review)
“E-Play Divorce is a great addition (addiction ?
) to my arsenal. I love to layer it and overall I’m impressed. You can’t compare it to another product because the sounds are pretty much unique. It consumes low CPU and the price is very fair. As far as I know, demo version will be available very soon….”
![]()
Sound&Recording – soundandrecording.de
About CableDance, CableForce & CableSphere ACE soundsets – Issue 2010-06
“Urs Heckmanns „kleiner“ Modular-Bolide ACE ist kaum sechs Monate alt, da kann man sich zu den zahlreichen Presets schon ein erkleckliches Paket an Drittanbieter-Patches dazukaufen. Programmierer ist in den Fall Cyforce a.k.a. Martin Breuhahn, der drei Sets mit jeweils 64 Patches zusammengestellt hat. Hinzu kommt ein kostenloses 32er-Set namens CableDrum, das unter anderem synthetische Drumsounds liefert.
CableDance – Der Tanz der Kabel soll vor allem Freunde von Electro, House und Minimal bedienen. Entsprechend kurz und knackig sind die meisten Sounds auch. So gibt es Bässe, Drums, Sequencer- und Synthsounds(die man gemeinhin als „Polysounds“ bezeichnen könnte). Das erscheint nur konsequent: Leads und Pads haben in den eher minimalen Stilen einen geringen Stellenwert, weil es statt klarer Melodielinien eher Synthriffs über rhythmischen Groovepatterns gibt. Die Bässe befleißigen sich größtenteils kurzer Decay-Phasen, was man auch für viele der anderen Üatches behaupten kann. Sie fügen sich gut in den entprechenden Arrangements ein und betonen das rhythmische Klickern der anvisierten Stile. Von den Drums hätte ich gerne sehr viel mehr gehabt. Der Rest ist dafür mit ahlreichenen Synthsounds gefüllt. Zunächst wirkt das alles eher unaufregend und „normal“, aber im Zusammenspiel sind es genau die Sounds, die man prima als i-Tüpfelchen brauchen kann. So starr wie das Material auf vielen Sampling-Produkten sind sie nicht, aber man sollte sich nicht scheuen, selber noch Hand anzulegen und zu variieren. CableDance ist kein alleine glücklich machender Rundumschlag, sondern solide Inspiration in Form einzelner Sahnehäubchen.
CableForce – Dieses Set richtet sich an Trance-Jünger, und schon finden wir neben den Bässen und Synths auch Leads und Pads, während man sich bei den Drumsounds und Effekten eher auf Samples verlässt – die gibt es hier also nicht. Die Bässe wirken etwas poppiger und voluminöser, die Synthsounds harmonischer als bei CableDance. Das Highlight sind hier die Leads, mit denen man typische fette Hooklines spielen kann. Hier sägen die Oszis, dass es nur so einen Freude ist, und die eingebauten Effekte tun ihr Übriges für jede Menge Hypaa-Hypaa-Sound. Bei den Pads bin ich da nicht ganz so sicher. So richtig Teppichleger gibt es kaum, es sind eher bewegliche, fette Drones, die man mit ein bis zwei Fingern spielt. Nicht dass man die Pads nicht brauchen könnte(in Intros zu Beispiel hervorragend!) – sie funktionieren halt nur nicht recht als „Pads“. Dazu sind sie zu heftig und auffällig.
CableSphere – Ambient, Minimal und EDM ist das Thema dieses Sets, womit ich neben ausufernden Pads auch wieder Polysynths, Sequencer-Sounds, Wavetable-Klänge, Bässe und Effekte vermelden darf. Die Pads würde ich „typisch modular“ nennen. Wiederum sehr fett und nach vorne arbeitend, aber etwas einfacher zu beherschen als bei CableForce. Schön sind auch einige noisige Sequencer-Sounds und die Polysynths(wenn auch etwas unterrepräsentiert). Die Wavetable-Sounds wirken teils kühl und schneidend, liefern aber Wellenformen, die man von einen solchen Modularsynth nicht unbedingt erwartet hätte. Auch hier also wieder fast nur brauchbares Material ohne Ausschussware.
Praxis und Fazit – Bei so viel Licht fällt auch ein wenig Schatten. Nicht recht gefallen wollen mir die Effekt-Settings mancher Sounds. Sie stehen zwar allesamt wunderbar da, wenn man sie alleine spielt. Aber bei dieser Art von Bässen würde ich deutlich weniger Ambience- und Delay-Effekte erwarten. Für viele Arrangements muss man die Effekte erst mal zurücknehmen oder gleich ganz deaktivieren. Überhaupt einmal einstellen muss man meistens typische Modulationen. Das finde ich sehr schade, damit würden die Sounds noch einmal deutlich an Flexibilität gewinnen. Ab Werk öffnet sich aber kein Filter, eiert kein Vibrato, schwurbelt kein LFO, wenn man Aftertouch oder Modulationsrad betätigt. Ein paar Basics hätten da schon gut getan, auch wenn man es in zwei Sekunden selbst verkabelt hat. Davon abgesehen sind aber alle drei Sets bzw. das Komplettpaket überaus empfehlenswert, wenn man die Tugenden des ACE ausnutzen will: Aggressiv, druckvoll und schneidend snd viele davon und bestens geeignet für diverse elektronische Tanzstile. Während die Werkssounds also in die Breite gehen, sind die CFA-Patches spezialisierter und ihr Geld ganz und gar wert.”
About Futured Episode 1, 2 & 3 Massive soundsets – Issue 2010-07
“Nachdem letzten Monat schon Urs Heckmanns ACE mit neuem Soundmaterial versorgt wurde, durfte ich auch heuer wieder Unmassen von Klängen aus der CFA-Sound-Schmiede von Martin Breuhahn(genannt Cyforce) laden, diesmal allerdings in NI Massive, eines der Schwergewichte unter den Softsynths, wenn es um Brachialsound und ebensolche CPU-Belastung geht. 300 Patches, thematisch unterteilt in drei pakete, versorgen Massive mit Club-orientiertem Klangmaterial.
E-1: Beats and Bytes –
Die minimalen Club-Styles sollten es Ihnen angetan haben, wenn Sie dieses Soundset einsetzen wollen: Bässe, Sequence- und Synthsounds finden sie hier. Fast alle sind sie laut und heftig, kaum einer kommt bescheiden oder zurückhaltend daher. Meistens sägt und dröhnt es böse ausden Membranen, viel Filter-FM wurde eingesetzt. Die Bässe wirken kühl und brutal, keine Minimoog-Emulationen stimmt versöhnlich. Das ist fast alles nur für die harten Jungs und Mädels gedacht, die ebenso harte Technomusik machen. Sets sind passende Effekte dabei, die den Sounds Räumlichkeit verleihen oder ein Delay angedeihen lassen – nichts Auffälliges oder Übermäßiges, sondern geschmackvoll als integraler Bestandteil des Klanges betrachtet. Kleiner Schönheitsfehler: Schon bei zweistimmigem Spiel clippt die Lautstärkeanzeige in Massive, vom Hostsequenzer ganz zu schweigen. Da hätte man ruhig ein wenig runterschrauben können, denn so muss es der User für jeden einzelnen der 100 Sounds selber machen – nicht gerade praktisch …
E-2: Expander – Findet man in Episode 1 kaum Sounds mit sanftem Anschlag, so sind es hier derer viele, die gemütlich einschwingen und ausgedehnte Fahrten durch die Klanglandschaft unternehmen. Hundert epische Drones, Pads und Athmos machen das Hauptfeld aus. Ambient, bedrohliche Filmmusik (Sci-Fi und Horror) oder auch elektronische Club-Intros lassen sich damit bestens vertonen. Biestig sind sie aber auch hier, sanften Schönklang gibt es nur selten und auch keine ausgedehnten Workstation-Fantasy-Sounds àla Korg. Und auch hier fährt wieder fast jeder von ihnen in den roten Bereich.
E-3: Hardsync – Trance und Co. ist bei diesem Set angesagt, und dementsprechend gibt es Bässe, Sequencer-Sounds und vor allem Leads. Sie alle sind fett und böse und sägen sich schön durch alle Membranen, die ihnen im Wege stehen. Gedeckte Sounds mit runtergedrehten Filtern sind eher die Ausnahme, ebenso wie Vintage-Klänge, die typische Synthsounds emulieren. Das ist also weder poppiger Electro noch Dance, sondern eine Etage tiefer, dort wo die lichtscheuen Gestalten tanzen. Ein bisschen ermüdet man als harmoniesüchtiger Zeitgenosse da schon: Der Klangcharakter ist über alle drei Pakete sehr ähnlich, aber eben auch konsequent authentisch für den jeweiligen Stil.
Praxis und Fazit – Wie schon bei den ACE-Paketen wirken alle Sounds durchdacht und dem Stil angemessen. So lassen sich komplette, authentische Tracks basteln (wenn man von den Drums absieht) oder mit CFA-Sounds veredeln. Die Tendenz geht jedoch eindeutig in die harte Richtung: Viel FM, viele Obertöne, viele sägende, böse Sounds. Schade dabei: Ab Werk heben sich die Klänge kaum von den starren Samples ihrer selbst ab. Will sagen: Egal ob man hart oder sanft in die Tasten haut, ob man Aftertouch verwendet oder das Modulationsrad hochdreht, es passiert in 300 Patches – gar nichts! Die Macro-Abteilung des Massive wurde zwar akribisch für jeden Sound vorbereitet, d.h., dort sind die wichtigen Parameter verknüpft, auf dass man sinnvolle Variationen herbei-modulieren kann. Indes, die MIDI-Controller selbst wurden nicht zugewiesen, das muss der User selber machen. Beim Modulationsrad ist das noch einzusehen, aber Anschlagdynamik und Aftertouch in keinem einzigen Patch mal auf Filtr-Frequenz, Resonanz, Pitch-LFO oder wenigstens Lautstärke zu routen, ist schon eine Unterlassungssünde. So spielen sich die Patches völlig undynamisch, immer volles Rohr. Wären die Klänge nicht so schön böse und messerscharf, man würde es dem Produzenten übelnehmen. So jedoch bleibt nur ein Fleck auf der sonst so pechschwarzen Weste, den man mit etwas Eigeninitiative selbst ausbügeln muss.”




