About Futured Episode 2 – Expander
“What a beautiful collection of sounds! You get a wide range of sounds, from sharp eerie atmospheres to lush plucked sounds to amazing organic pads. Browsing the presets I found just about every single patch completely inspiring. The macro controls are mapped to useful parameters for easy and fast manipulation of the sounds. In short, Futured Episode 2 delivers a collection of high quality, well designed sounds with a unique character.” … [Read the full review]
About Reload 01 – VirusTI Thrillogy-1
“Mit Thrillogy bietet CFA-Sound ein auf zeitgemäße Dance-Klänge abonniertes Sound-Set für die Virus-TISerie an. Doch auch wenn Sie kein stolzer Besitzer des Synthesemonsters sind, kommen Sie dank Reload 01 in den Genuss der inspirierenden Klänge: Hier erwarten Sie 128 Multisamples für EXS24, HALion, Kontakt, Reason NN-XT sowie im SFZ-Format. Bei den Kontakt-Instrumenten erhalten Sie den direkten Zugriff auf acht Klangparameter. Dank ihres kraft- und druckvollen Klangs wissen die stilsicheren Synthesizersounds auch ohne Velocity-Stufen zu gefallen. Mit rohen Bässen, kraftvollen Lead-Klängen, lebendigen Flächen sowie abgefahrenen Sequenzen und Eff ekten stellt das 7,2 GB große Paket eine ausgezeichnete Ergänzung zu den gängigen Loop-Sammlungen für Trance dar.”
About Vintage Movie Vocals
“Vocal-Samples sind ein probales Mittel, um die Aufmerksamkeit des Hörers zu bekommen oder Songs mit einem Wiedererkennungswert zu schaffen. Gleichzeitig ist eine gute Auswahl nicht leicht zu finden und forfert gleichermaßen Zeit und Geduld für das Aufbereiten. Diesem Umstand hat sich Resonance Sound angenommen und über 700 Ausschnitte aus betagten TV-produktionen abgesampelt. Das Paket konzentriert sich ausschließlich auf gesprochene Phrasen mit typischen Oldschool-Fliar. Da derlei Vocals en masse im Internet zu finden sind, hätten wir uns mehr Extras wie fertige Loops und Glitches gewünscht. Wer jedoch genau jeen Siebzigerjahre-Touch sucht, erhält eine Menge durchsetzungsfähiges und originelles Material. Rating: 4.0/6”
About Futured Episode 1 – Beats & Bytes, Futured Episode 2 – Expander & Futured Episode 3 – Hardsync
“Nachdem letzten Monat schon Urs Heckmanns ACE mit neuem Soundmaterial versorgt wurde, durfte ich auch heuer wieder Unmassen von Klängen aus der CFA-Sound-Schmiede von Martin Breuhahn(genannt Cyforce) laden, diesmal allerdings in NI Massive, eines der Schwergewichte unter den Softsynths, wenn es um Brachialsound und ebensolche CPU-Belastung geht. 300 Patches, thematisch unterteilt in drei pakete, versorgen Massive mit Club-orientiertem Klangmaterial.
E-1: Beats and Bytes –
Die minimalen Club-Styles sollten es Ihnen angetan haben, wenn Sie dieses Soundset einsetzen wollen: Bässe, Sequence- und Synthsounds finden sie hier. Fast alle sind sie laut und heftig, kaum einer kommt bescheiden oder zurückhaltend daher. Meistens sägt und dröhnt es böse ausden Membranen, viel Filter-FM wurde eingesetzt. Die Bässe wirken kühl und brutal, keine Minimoog-Emulationen stimmt versöhnlich. Das ist fast alles nur für die harten Jungs und Mädels gedacht, die ebenso harte Technomusik machen. Sets sind passende Effekte dabei, die den Sounds Räumlichkeit verleihen oder ein Delay angedeihen lassen – nichts Auffälliges oder Übermäßiges, sondern geschmackvoll als integraler Bestandteil des Klanges betrachtet. Kleiner Schönheitsfehler: Schon bei zweistimmigem Spiel clippt die Lautstärkeanzeige in Massive, vom Hostsequenzer ganz zu schweigen. Da hätte man ruhig ein wenig runterschrauben können, denn so muss es der User für jeden einzelnen der 100 Sounds selber machen – nicht gerade praktisch …
E-2: Expander – Findet man in Episode 1 kaum Sounds mit sanftem Anschlag, so sind es hier derer viele, die gemütlich einschwingen und ausgedehnte Fahrten durch die Klanglandschaft unternehmen. Hundert epische Drones, Pads und Athmos machen das Hauptfeld aus. Ambient, bedrohliche Filmmusik (Sci-Fi und Horror) oder auch elektronische Club-Intros lassen sich damit bestens vertonen. Biestig sind sie aber auch hier, sanften Schönklang gibt es nur selten und auch keine ausgedehnten Workstation-Fantasy-Sounds àla Korg. Und auch hier fährt wieder fast jeder von ihnen in den roten Bereich.
E-3: Hardsync – Trance und Co. ist bei diesem Set angesagt, und dementsprechend gibt es Bässe, Sequencer-Sounds und vor allem Leads. Sie alle sind fett und böse und sägen sich schön durch alle Membranen, die ihnen im Wege stehen. Gedeckte Sounds mit runtergedrehten Filtern sind eher die Ausnahme, ebenso wie Vintage-Klänge, die typische Synthsounds emulieren. Das ist also weder poppiger Electro noch Dance, sondern eine Etage tiefer, dort wo die lichtscheuen Gestalten tanzen. Ein bisschen ermüdet man als harmoniesüchtiger Zeitgenosse da schon: Der Klangcharakter ist über alle drei Pakete sehr ähnlich, aber eben auch konsequent authentisch für den jeweiligen Stil.
Praxis und Fazit – Wie schon bei den ACE-Paketen wirken alle Sounds durchdacht und dem Stil angemessen. So lassen sich komplette, authentische Tracks basteln (wenn man von den Drums absieht) oder mit CFA-Sounds veredeln. Die Tendenz geht jedoch eindeutig in die harte Richtung: Viel FM, viele Obertöne, viele sägende, böse Sounds. Schade dabei: Ab Werk heben sich die Klänge kaum von den starren Samples ihrer selbst ab. Will sagen: Egal ob man hart oder sanft in die Tasten haut, ob man Aftertouch verwendet oder das Modulationsrad hochdreht, es passiert in 300 Patches – gar nichts! Die Macro-Abteilung des Massive wurde zwar akribisch für jeden Sound vorbereitet, d.h., dort sind die wichtigen Parameter verknüpft, auf dass man sinnvolle Variationen herbei-modulieren kann. Indes, die MIDI-Controller selbst wurden nicht zugewiesen, das muss der User selber machen. Beim Modulationsrad ist das noch einzusehen, aber Anschlagdynamik und Aftertouch in keinem einzigen Patch mal auf Filtr-Frequenz, Resonanz, Pitch-LFO oder wenigstens Lautstärke zu routen, ist schon eine Unterlassungssünde. So spielen sich die Patches völlig undynamisch, immer volles Rohr. Wären die Klänge nicht so schön böse und messerscharf, man würde es dem Produzenten übelnehmen. So jedoch bleibt nur ein Fleck auf der sonst so pechschwarzen Weste, den man mit etwas Eigeninitiative selbst ausbügeln muss.”